Oberrad.net

Die Straßenbahn ist zurück

Wie angekündigt fährt die Straßenbahn Linie 16 seit heute (25.06.2018) wieder bis zur Endhaltestelle Stadtgrenze. Anstelle der Linie 15 wird im Zeitraum der Tunnelsperrung (25.06.-05.08.) in Oberrad die Linie 18 von der Stadtgrenze über die Konstablerwache zum Gravensteiner-Platz (Preungesheim) fahren. Nach dem 05.08.2018 wird dann die Linie 18 durch die Linie 15 ersetzt, welche auf dem gewohnten Weg über den Südbahnhof nach Niederrad fährt. Ob uns die Linie 18 Samstags erhalten bleibt, ist noch offen.
Zur Wiedereröffnung der Offenbacher Landstraße soll am 15. & 16.09. eine Gewerbeschau mit einer großen Feier stattfinden.
Kaum war die Straßenbahn wieder im Regelbetrieb, musste am Nachmittag auch schon der erste Schienenersatzverkehr mit Taxen eingerichtet werden. Es war jedoch keine Panne in der Inbetriebnahme, sondern ein Falschparker, welcher die Gleise blockierte. Ganz wie vor dem Umbau, jedoch mit  der Gewissheit, dass dies für den Falschparker mehrere hundert Euro Schadenserzatz kosten wird.

Linie 16 mit noch verkehrtet Beschriftung

Presse KW25/2018

Frankfurter Rundschau – Oberrad Anschluss an die Region

FNP – Gewerbetreibende atmen auf Bald rollt es wieder in der Offenbacher Landstraße

Frankfurter Rundschau – Sommerbaustellen in Frankfurt Gute Konjunktur verteuert den Straßenbau

Frankfurter Rundschau – Einzelhandel in Frankfurt Auf der Suche nach dem Kundenmagnet

FNP – Theater „Megalomania“ Klein, aber nicht banal und albern

Frankfurter Rundschau – Topage-Model aus Oberrad Die zweite Lebenshälfte ist nicht grau

Frankfurter Rundschau – Frankfurt-Oberrad Kunstfertige Gärtner

Epoch-Times – Brutaler Überfall im Kleingarten – Alte Dame (74) nachmittags mit Zaunslatte niedergeschlagen

Baumfällarbeiten

Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Tagen in Oberrad Bäume dringend gefällt werden müssen. Sie gefährden die Verkehrssicherheit. In der Wehrstraße 6 in Oberrad werden zwei absterbende Robinien mit den Baum-Nr. 4 und 14 entfernt. Die Bäume werden im Frühjahr 2019 nachgepflanzt.
Quelle: www.frankfurt.de

Probefahrten

Es werden ab sofort, bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn tags und nachts Fahrleitungsarbeiten und Probefahrten durchgeführt. Es darf nur in den vorgegebenen Parkflächen geparkt werden. Es dürfen keine Fahrzeuge auf und neben dem Gleis abgestellt werden. Das betrifft die komplette Fahrstrecke vom Buchrainplatz is zur Balduinstraße. Fahrzeuge, die die Arbeiten und die Fahrstrecke behindern, werden kostemnpflichtig abgeschleppt.

74-Jährige grundlos angegriffen

Am Samstagnachmittag griff ein Unbekannter die 74-Jährige ohne ersichtlichen Grund in ihrem Kleingarten in der Offenbacher Landstraße an und flüchtete anschließend.

Die Frau hielt sich mit ihrer 47-jährigen Tochter in ihrem Kleingarten auf, als ein Mann sie aus dem Nichts, gegen 17.10 Uhr, mit einer Holzlatte von hinten niederschlug. Als ihre Tochter der Seniorin zur Hilfe eilte, rannte der Unbekannte in Richtung Offenbacher Landstraße davon. Die 74-Jährige wurde mit einer Platzwunde am Kopf in ein Krankenhaus verbracht.

Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden:

Männlich, circa 27 Jahre alt, etwa 173 cm groß, normale Statur, südländisches Erscheinungsbild, schwarze, glatte Haare, trug ein lila, braunes T-Shirt

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-10800 entgegen.

Quelle: Presseportal

Presse KW24/2018

merkurist.de – Frankfurt-Oberrad: Die Rückkehr der Straßenbahn

FNP – Was Frankfurt den Tauben schuldig ist

Sachsenhäuser Wochenblatt – „Die Kooperative Stadt.Land.Wirtschaft“ stellte sich im Ortsbeirat fünf vor – Den Städtern die Landwirtschaft vermitteln

FNP – Fluglärm: Fraport blockt Bitte ab, dass Fahrwerke später ausgefahren werden

op-online – Weil Aufgeben nicht in Frage kommt: Lärm mit Lärm bekämpfen

FNP – Verspätete Starts von Flugzeugen früher ankündigen

FNP – Fluglärm Interview mit Michael Charalambis: „Es wird für den Schallschutz viel getan“

Grundstück für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad

Seit vielen Jahren war der Magistrat auf der Suche nach einem bedarfsgerechten und einsatztaktisch günstigen Grundstück, um für die Freiwillige Feuerwehr (FF) Oberrad ein neues Feuerwehrgerätehaus errichten zu können. „Das Warten hat sich gelohnt“, freute sich Feuerwehrdezernent Markus Frank und erläuterte: „Trotz der städtebaulich schwierigen Ausgangssituation konnte inzwischen ein brachliegendes Grundstück eines privaten Investors in der Offenbacher Landstraße 468-470 (ehemalige Aral-Tankstelle) gefunden werden, das nach Lage, Größe und Verkehrsanbindung gut geeignet ist, der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad ein neues Domizil zu verschaffen“. Er werde dem Magistrat vorschlagen, den Abschluss eines Bau- und Mietvertrages mit dem privaten Investor zu beschließen und habe die entsprechende Vorlage heute in den Geschäftsgang eingebracht.

Die 1869 gegründete Freiwillige Feuerwehr Oberrad ist seit 1997 in der angemieteten Liegenschaft Offenbacher Landstraße 219 untergebracht. Diese Liegenschaft, die zwischen den Stadtteilen Sachsenhausen und Oberrad liegt, wurde bis in den Sommer 2011 auch von der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen mitgenutzt, die im Oktober 2011 ihr neues Gerätehaus eingeweiht hat und damit nicht nur über ein optisch sehr ansprechendes Gebäude verfügt, sondern auch über ein Feuerwehrhaus, welches den neuen technischen Erfordernissen entspricht. Aber darüber hinaus steht dieses Feuerwehrgerätehaus auch als multifunktionale Räumlichkeit dem Vereinsleben und der Jugendarbeit zur Verfügung. Genau darauf mussten die 22 Brandschützer der Einsatzabteilung mit ihren 14 Jugendfeuerwehrleuten aus Oberrad lange warten.

Das bisher angemietete Objekt mit seinen zusehends erschöpften Raumkapazitäten genügt schon seit vielen Jahren nicht mehr den taktischen und funktionalen Anforderungen an ein modernes Feuerwehrgerätehaus. Vor diesem Hintergrund sollte der bisherige Stützpunkt zugunsten einer Neubaulösung eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Oberrad aufgegeben werden und die Suche nach einem den Belangen der Freiwilligen Feuerwehr gerecht werdenden Standort für die angemessene Unterbringung der sehr aktiven Einsatzabteilung und Jugendfeuerwehr des Stadtteils begann.

Diese Suche gestaltete sich in der Vergangenheit jedoch sehr schwierig, da auch unter wirtschaftlich vertretbaren Gesichtspunkten kaum bedarfsgerechte Grundstücke im Stadtteil Oberrad verfügbar waren oder die bestehenden bauplanungsrechtlichen Rahmenbedingungen dem Vorhaben entgegen standen. Mehrere Versuche, ein geeignetes Grundstück zu erschließen, scheiterten zur Enttäuschung der dortigen ehrenamtlichen Brandschützer. Das aktuelle Angebot eines Investors, der auf dem Grundstück zusätzlich eine Kindertageseinrichtung errichten will, ist daher sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter gefahrenabwehrpolitischen Aspekten die beste Lösung.

„Mit einem Neubau in verkehrsgünstiger stadtteilbezogener Lage kann sinnstiftend die Verbundenheit und Identifikation der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad zum Stadtteil Oberrad gefördert werden. Er ist wieder ein Meilenstein bei der Umsetzung des Taktischen Feuerwehrkonzeptes 2020 mit seinen Staffelwachen für Frankfurt am Main“, sagte Stadtrat Markus Frank abschließend.
Quelle: Frankfurt am Main Presse-Info

Presse KW23/2018

Sachsenhäuser Wochenblatt – Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad

Wiesbadener Tagesblatt – Christoph Stoll war schon als kleiner Bub auf dem Wiesbadener Wochenmarkt

FNP – Gruneliusschule ist überfüllt Die Stadt lässt ihre Schüler im Stich

FNP – Frauenfußball Spvgg. Oberrad holt sich den Kreispokal

FR-Online – Landwirte der „Kooperative“ in Frankfurt Landwirte der „Kooperative“ expandieren

FAZ – Zu den Tarifen im RMV-Gebiet : Weg mit den Preissprüngen!

FR-Online – Hilmar Hoffmann Der Meister der Tricks und Kniffe
FNP – Trauer um Kulturpolitiker „Hilmar Hoffmann hat Frankfurt neu erfunden“
Berliner Zeitung – Nachruf auf Hilmar Hoffmann Goethe auf sozialdemokratisch

Streitbarer Kämpfer für die Kultur

Der langjährige Frankfurter Kulturdezernent und Präsident des Goethe-Instituts Prof. Dr. hc. Hilmar Hoffmann ist tot. Hilmar Hoffmann ist nicht nur der geistige Vater des Museumsufers, sondern zählt auch zu den Gründervätern unserer modernen und weltoffenen Stadt. Wir werden sein geistiges und materielles Erbe sorgsam pflegen und unser Handeln stets an seiner Forderung nach ,Kultur für alle!‘ ausrichten“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann und fügt hinzu: „Hilmar Hoffmans Tod ist ein unersetzlicher Verlust für Frankfurt und die deutsche Kulturlandschaft. Unvergessen sind auch seine Verdienste um das Goethe-Institut. Wir werden Hilmar Hoffmann vermissen, aber nie vergessen.“

Mit seiner Forderung nach einer breiten kulturellen Teilhabe und der Gründung des Frankfurter Museumsufers hatte sich Hoffmann über die Stadtgrenzen Frankfurts hinaus einen Namen gemacht. „Mit Hilmar Hoffmann verlieren wir einen der bedeutendsten Kulturpolitiker nicht nur Frankfurts, sondern der gesamten Bundesrepublik. Er war ein besonderer Mensch, trotz seines hohen Alters bis zuletzt wach und zugewandt. Mit seiner noch heute gültigen Forderung einer Kultur für alle hat er den Geist der Zeit erkannt und tatkräftig umgesetzt. Mit dem Frankfurter Museumsufer, das auf ewig mit seinem Namen verbunden bleiben wird, hat er eine über die Mainmetropole hinausstrahlende Marke geschaffen. Persönlich verliere ich einen Freund, der mich warmherzig, neugierig und diskret begleitet hat. Ich bin sehr traurig und werde seinen Rat vermissen“, äußert sich Kulturdezernentin Ina Hartwig. „Seine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, zuletzt mit seiner Zeit als Hitlerjunge, verdient Respekt; Hilmar Hoffmann war ehrlich nicht nur zu anderen, sondern auch zu sich selbst. Er war ein unkonventioneller Mann, Denker und Politiker; Menschen wie Hilmar Hoffmann sind dazu bestimmt, Vorbild zu sein – und dennoch hat er sich ganz normal, ja bescheiden gegeben. Nie war er gleichgültig, bis zuletzt nicht. Die Stadt Frankfurt trauert um Hilmar Hoffmann; sie wird ihm in tiefer Dankbarkeit verbunden bleiben.“

Hilmar Hoffmann ist am Freitag, 1. Juni, im Alter von 92 Jahren gestorben. Zwischen 1970 und 1990 war Hoffmann Frankfurter Kulturdezernent, ab 1992 bis 2001 dann Präsident des Goethe-Instituts. Sein Buch „Kultur für alle“ erschien 1979.