Hundeköder mit Rasierklingen im Stadtwald

Die Meldung bezieht sich eigentlich auf Sachsenhausen, ist aber auch für Oberrad relevant.
Am Donnerstag, den 12. November 2015, erschien ein Ehepaar auf der Wache des 8. Polizeirevieres und machte nachfolgende Angaben:

Am Sonntag, den 1. November 2015, gegen 15.30 Uhr, waren sie mit ihrem Hund, einem 20 Monate alten Jack Russel, auf dem Trampelpfad entlang der Darmstädter Landstraße, Höhe nördlich der Oberschweinstiegschneise, unterwegs. Dort war ihnen eine männliche Person aufgefallen, die sich verdächtig benahm und Augenkontakt vermied.

Der Mann wird beschrieben als 45-55 Jahre alt und 170-175 cm groß. Vermutlich Deutscher mit auffallend blasser Hautfarbe und hoher Stirn. Mittelblonde, nach hinten gekämmte Haare, schlanke Gestalt. Trug eine dunkelblaue Steppjacke.

Kurze Zeit später fing der Hund an zu röcheln. Die Eheleute begaben sich sofort in eine Tierklinik, wo der Hund operiert wurde. Trotz der Notoperation verstarb das Tier an den durch eine Rasierklinge erlittenen Schnittverletzungen. Es ist davon auszugehen, dass der Jack Russel auf dem Trampelpfad einen so präparierten Köder aufgenommen hat.

Personen, die Beobachtungen gemacht haben, die in diesem Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich mit dem 8. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75510800 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de

Quelle: Polizeipresse

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.